Agile Strategie

Doof, wenn es nichts bringt. Supi, wenn man weiß, wie es geht: FEEDBACK geben

Haben Sie schon mal folgenden Satz gesagt: „Ich habe dem/der schon tausendmal gesagt, dass …!“ Und es hat nichts gebracht. Der gleiche Fehler wurde wieder und wieder gemacht, obwohl Sie es schon so oft gesagt haben, wie es richtig geht.

Lässt Sie das nicht an sich zweifeln? Wie oft wollen Sie das denn noch sagen und immer wieder merken, dass es nichts bringt?

Vielleicht wäre eine Verhaltensänderung von Ihnen ja der richtige Schritt? Vielleicht könnten Sie ja Feedback anders geben?

Ich habe da mal etwas vorbereitet. Einen kleinen Bilder-Impuls, der Ihnen vielleicht Anregungen gibt, wie Sie das nächste Mal Feedback geben, das etwas bewirkt.

Das Feedback, dass ich beschreibe nenne ich „Reflektierendes Feedback“. Die Reflexion findet nach einem Ereignis erst einmal bei Ihnen selber statt. Eine Art innere Beratung, bei der Sie drei Fragen für sich beantworten. Danach folgend sieben Schritte in der Sie aktiv, fragend Feedback geben und gemeinsam mit Ihrem Mitarbeitenden/ Kollegen*in über die Situation und Lösungen beraten. Durch das gemeinsame Beraten auf Augenhöhe, entsteht ein wertschätzendes lösungsorientiertes Gespräch. Das fördert Eigenverantwortung und kann motivierend wirken. Es bietet Entwicklung für Sie selber und den Mitarbeitenden.

Und hier kommt nun mein Bilder-Impuls zum Thema „Reflektiert Feedback geben“:

Falls Sie noch Fragen haben oder Ergänzungen wünschen, dann freue ich mich über einen Kommentar.

Viel Mut beim Ausprobieren

Tanja Föhr

3 replies »

  1. Hallo Frau Föhr,
    finde ich super, auch wenn ich eher nochmal ein Feedback und eine situationsbezogene Problemansprache/ Kritikgespräch vom Feedbackgespräch abgrenzen würde.
    Auf den ersten Blick geht es bei Ihnen hier thematisch doch eher um eine Problemansprache, als um ein klassisches Feedback, oder?
    Bei einem klassischen Feedbackgespräch, so kenne ich es, bietet sich die Leitungskraft als erstes an, ein Feedback von der teilnehmenden Person zu erhalten- um dann selbst ein Feedback zur anderen Person zu geben.

    Herzliche Grüße
    Arnd Geiger
    Fachberater
    Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
    Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V.
    Marienstr. 22 – 30171 Hannover
    Tel. 0511 8114-215
    Fax. 0511 8114-350
    arnd.geiger@awo-hannover.de
    http://www.awo-hannover.de

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    Informationen aus den Einrichtungen der AWO Region Hannover
    gibt es auf unserer Homepage unter: http://www.awo-hannover.de

    [Wir halten zusammen]

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    • Hallo Herr Geiger,
      es geht tatsächlich um eine Problemansprache oder ein klärendes Gespräch zwischendurch. Das „klassische Feedbackgespräch“, werde ich in meinem gerade in Arbeit befindlichen Buch, als Jahresgespräch oder Mitarbeiter-Jahresgespräch mit aufführen. Wobei ich bei Unternehmen auch wahrnehme, dass von diesem Format eher abgewichen wird und mehr und mehr flexible One-to-One Gespräche Gespräche genutzt werden. Diese werden dann individuell gestaltet. Der eine macht dabei gerne einen Spaziergang und einmal im halben Jahr, der andere möchte beim Cafe einmal im Monat ein paar Dinge klären. Ein klassischer Leitfaden kann, muss aber nicht genutzt werden.
      Vielen Dank für Ihren Kommentar und viele Grüße Tanja Föhr

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